10. Juni 2010
Geschrieben am 11.6.2010 um 02:18 Uhr
Ich glaube langsam, dass es da einen Fluch gibt, der verhindert, dass ich nach Six Flags gehe. Das hat schon letztes Jahr nicht hingehauen, und auch dieses Jahr ist aus allen 3 Tagen, für die ich das geplant hatte, nichts geworden. Heute lag es mal wieder daran, das wir keine Fahrgelegenheit hatten…
Daher beschlossen wir, darauf zu warten, dass Annies Mutter von der Arbeit zurückkommt, um mit ihr nach Anderson zu fahren, wo wir shoppen gehen und Airsoft spielen wollten. Der Airsoftladen sah im Internet richtig cool aus, wie eine Mischung aus SWAT4 und Counterstrike. Dass daraus nichts werden sollte, war ja fast klar o__O Ich kann nicht mal genau sagen, warum wir da nicht hingegangen sind; ich glaube Annies Mutter fand die Idee nicht so toll, und außerdem sind wir viel später hier weggekommen als geplant. Deswegen hat es nur zum Shopping gereicht. Das war dann aber wenigstens ganz lustig, und auch ausnahmsweise mal von Erfolg gekrönt. Unter anderem bin ich jetzt stolzer Besitzer eines Monopods, also eines Kamerastativs mit nur einem Bein. Ist ziemlich praktisch, klein und leicht und wir mir hoffentlich bei der Graduation gute Dienste leisten.
Auf dem Rückweg beschlossen wir dann, zu Fike zu fahren (dieses riesige, unieigene Fitnesscenter) um dort die Kletterwand unsicher zu machen. Und daraus ist dann Gott sei Dank auch was geworden. Rock climbing war echt eine coole Sache, und dafür, dass ich das noch nie gemacht hatte, habe ich mich glaube ich auch ganz gut geschlagen. Die erste Wand bin ich mehr oder weniger “hochgerannt”; ich hab vielleicht anderthalb Minuten für die 10 Meter bis zur Glocke an der Decke gebraucht. War aber auch brutal anstrengend; ich habe danach echt erstmal eine Pause gebraucht. Währenddessen war Annie dran; die hat sich ordentlich abgemüht mit ihrer Wand, aber auch irgendwann war auch sie oben. Danach hatte sie aber erstmal genug vom Klettern^^ Ich habe die Chance wahrgenommen, und bin die selbe Wand wie Annie hochgestiegen. Die war in der Tat schwieriger als meine erste (bzw… meine erste war in der Theorie eigentlich schwerer, aber für mich war sie einfacher, weil man auf der Wand ziemlich davon profitieren konnte, wenn man groß ist), aber ich war trotzdem deutlich schneller als Annie^^
Ich wäre danach ja gerne noch weitergeklettert, aber Fike war gerade im Begriff zu schließen, und deswegen hat es nicht für eine weitere Runde gereicht. Ist aber auf jeden Fall eine coole Sache, die ich auf jeden Fall mal wieder machen will.
Nach der Kletterei sind wir zu Pancho’s zu Abendessen gefahren, und danach zu Walmart. Keine Ahnung, was wir da eigentlich wollten, aber Annie hat darauf bestanden, dass wir da noch hinfahren. Gegen 12 waren wir dann auch daheim, und der Tag hatte noch ein versöhnliches Ende genommen.
9. Juni 2010
Geschrieben am 11.6.2010 um 02:03 Uhr
Eigentlich wollten wir ja heute nach Chimney Rock fahren. Eigentlich. Sind wir nämlich nicht. Wir konnten niemanden mit einem Auto finden, und deswegen sind wir den ganzen Tag in Annies Wohnzimmer gesessen und haben nichts gemacht o__O
Irgendwann am Nachmittag wurde mir das Rumsitzen und nichts tun dann doch zu viel, vor allem weil sich auch keine Möglichkeit andeutete, morgen nach Six Flags zu kommen. Ich habe Corey gefragt, was er so macht, und dann beschlossen, den Abend mit ihm zu verbringen. Annies Mum hat mich, nachdem sie von der Arbeit zurückwar, bei Corey abgesetzt und wir sind zusammen mit Justin ins Kino nach Anderson gefahren, Iron Man 2 gucken. War ganz lustig, auch wenn der Bösewicht doch sehr aus dem Hut hervorgezaubert wirkte. War auch schön, die Bensons mal wieder zu sehen. Am Samstag bin ich vor der Graduation zum Brunch eingeladen, da lerne ich dann wohl auch endlich mal Coreys Schwester Emily kennen
8. Juni 2010
Geschrieben am 9.6.2010 um 00:43 Uhr
So, heute bin ich zu Annie umgezogen, da Wil und Bettina die nächsten drei Tage auf ihrem Ball in Spartanburg sind. Das Haus hier ist ein ziemliches Chaos, das macht schon fast Hannahs Zimmer Konkurrenz
Nachdem ich mein Zeug hier abgestellt hatte und Wil sich verabschiedet hatte, sind wir nach Downtown gefahren, haben im Buchladen Bettinas Mutter getroffen, bei Subway zu Mittag gegessen, ein Wahllokal besucht (heute war Primary in South Carolina; laut Annies Mutter haben die richtigen Demokraten und die falschen Republikaner gewonnen), bei Spill the Beans vorbeigeschaut und dann zu Annies Großeltern an den See gefahren. Ich bin diesmal aber nicht geschwommen, sondern habe versucht, meine bisher sehr klägliche Foto-Quote zu steigern. Aktueller Stand: 1200, aber da ich ja etliche Fotos doppelt habe (RAW und JPG), werden es wohl nur so um die 700 Bilder sein. Ich hoffe, dass ich mit Chimney Rock morgen und der Graduation am Samstag noch über die Tausendermarke komme
Sonst lief nicht mehr viel; wieder bei Annie daheim lieferte ich mir einen epischen 2,5 Stunden Kampf mit dem WLAN, das mich einfach nicht reinlässt (exakt selbe Einstellungen wie am Mac und am anderen Laptop; keine Ahnung, wo das Problem ist), der mich an den Rand eines Nervenzusammebruchs brachte, bis ich schlussendlich einfach beschloss, ein Kabel zu verwenden und auf WLAN zu verzichten.
Annie und Julian schauten derweilst Glee, eine Sendung, bei der ich absolut nicht nachvollziehen kann, warum sie sol beliebt ist. Im Grunde ist das High School Musical im Serienformat, versehen mit abgedroschenen Standarddialogen aus der drehbuchtechnischen Mottenkiste. Ich persönlich hätte ja das NBA-Finalspiel geguckt, wenn ich nicht so beschäftigt damit gewesen wäre, mich aufzuregen. Fraglich ist aber, ob ich mich beim Spielgucken weniger aufgeregt hätte; die Celtics haben nämlich verloren und liegen jetzt wieder hinten -.-’
7. Juni 2010
Geschrieben am 9.6.2010 um 00:32 Uhr
Heute war Lake-Day angesagt. Wir sind morgens kurz nach Downtown gefahren, um ein paar Sachen zu besorgen (Souvenirs *hust* Postkarten *hust*), und danach an den See, wo wir dann auch fast den ganzen Nachmittag verbracht haben. Ich habe reichlich Sonnencreme benutzt, und trotzdem wieder einen leichten Sonnenbrand bekommen. Meine Schultern sehen mittlerweile aus wie die einen römischen Galeerensklaven, der einmal zu oft die Peitsche zu spüren bekommen hat… Was soll’s, dafür bin ich langsam echt tanned
Abends sind wir dann noch bei Becky und Chrissie vorbeigefahren, die uns ihre horsies gezeigt haben. Ich hatte endlich mal wieder die Gelegenheit, ein paar Fotos mit meiner großen Kamera zu machen
6. Juni 2010
Geschrieben am 9.6.2010 um 00:24 Uhr
Am Sonntagmittag sind wir nach Greenville gefahren, wo es dann zur wohl bislang exklusivsten Party ging, auf der ich je war: auf dem Dach eines Bürogebäudes, direkt nebem dem Baseball-Stadion und mit perfektem Blick auf das Spielfeld. Gastgeber des Tages: Wyatt und Richard, die dort ihre Graduation feierten. Nachteil des Ganzen war natürlich, dass man dort oben der prallen Sonne ausgesetzt war; und auch unter den Pavillons war es noch drückend warm.
Gegen halb 7 löste sich die Veranstaltung dann so langsam auf, und auch Wil und ich haben uns auf den Weg zum Park gemacht, wo wir im Rahmen des Upstate Shakespeare Festival eine Aufführung von “Romeo und Julia” besuchen wollten. Dort trafen wir dann auch Elisa, Hiral, Devleena und Sarah. Das Stück war, wie schon letztes Jahr, nicht schlecht, auch wenn ich persönlich ziemliche Schwierigkeiten damit hatte, etwas zu verstehen. Wenn wir nach dem Abi in Englisch tatsächlich Shakespeare lesen sollten, dann sag ich jetzt schon mal Gute Nacht…
Nachdem der einsetzende Regen uns ein vorgezogenes Ende beschert hatte (man sprang einfach kurzerhand zur letzten Szene und improvisierte davor einen Dialog, in dem erklärt wurde, was nötig war, damit die Handlung logisch bleibt), gingen wir in Greenville noch ein Eis essen (der Regen hörte nämlich so schnell auf wie er gekommen war) und kletterten danach noch ein bisschen auf den Felsen im Fluss rum, der durch den Park fließt. Das Schild, auf dem genau das verboten wird, entdeckten wir erst danach^^
5. Juni 2010
Geschrieben am 7.6.2010 um 03:15 Uhr
Wie “gestern” schon angedeutet, ging es heute zum Jockey Lot, das ist so eine Art Flohmarkt. Nach dem Besuch dort würde ich das ganze jedoch eher als Mischung aus Flohmarkt, osteuropäischem Autobahnparkplatz-Hundewelpenhandel, Charleston Market, indischem Basar und White Trash Trailerpark (Rednecks en masse inklusive) beschreiben.
Wie auch immer, da der Markt nur Vormittags offen ist, sind wir um 7 Uhr (nach gut 2 Stunden Schlaf…) bei Krupesh losgefahren, um in Country Walk Rono, Michael, Seth und Andre einzusammeln. Danach sind wir nach Anderson zum Jockey Lot gefahren, was etwas dauerte, da es a) eine ziemliche lange Strecke ist (ca. 45 Minuten) und wir b) absolut keinen Plan hatten, wie wir fahren müssen, weshalb wir deutlich über eine Stunde gebraucht haben, bis wir überhaupt dort waren.
Einmal da, sind wir dann ca. 3 Stunden durch die immer stärker werdende Sonne gestiefelt (wobei wenigstens einige Teile des Jockey Lots überdacht sind, deswegen auch der Vergleich mit dem Charleston Market). Auf dem Markt gibt es alles mögliche zu kaufen: Gameboy-Spiele, Comics, Nazi-Devotionalien, Musikinstrumente, 300.000-Volt-Taser, Obst, Plüschhandschellen, Traktoren, Klamotten, Medikamente, Schwerter, Bücher, irgendwelchen Porzellan-Nippes, Handyhüllen, Laserpointer, Boxhandschuhe, leere Vodkaflaschen, Skateboards, Made-in-China-Werkzeug, DVDs (die so offensichtlich raubkopiert waren dass es wehtat), Fensterläden, Softeis… naja, ich denke, ihr habt kapiert, dass man da im Grunde alles kriegen kann, wenn man lang genug sucht
Was aber am … befremdlichsten und irgendwie auch schockierendsten war: es gab dort einen eigenen Bereich, in dem nur Tiere verkauft wurden. Das heißt süße Hundewelpen, zu sechst in einem Käfig in der Sonne. Dass es für alle Tiere da Papiere gab, oder dass die geimpft und entwurmt waren, glaubt ihr ja selbst nicht. Vor allem nicht, wenn ich euch sage, dass die armen Dinger ihrem Käufer in einem Schuhkarton (!) übergeben wurden. Die Hälfte der dort gekauften Hunde kotzt daheim wahrscheinlich erstmal auf den Teppich, bevor sie 3 Tage später beim Tierarzt den Löffel abgeben…
Aber das war noch nicht alles, es gab noch mehr: Küken, zu 50 Stück in einen Käfig gequetscht, mit einer Wasserflasche für alle. Sugar Gliders (“Kurzkopfgleitbeutler”, ha, die Übersetzung bringt es jetzt aber, oder?) für jedermann. Schlangen (keine Ahnung, ob wie giftig die waren, aber wie Würgeschlangen sahen die nicht aus), Eidechsen, Skorpione. Allerlei gefährliches, seltenes oder in der Haltung anspruchsvolles Zeug; verkauft von Rednecks, denen sicher scheißegal ist, wie es den Tieren beim neuen Eigentümer ergeht oder ob der überhaupt weiß, wie man mit so einem Tier umgeht.
Ich sags euch, jeder PETA-Akivist hätte bei dem Anblick einen Herzinfarkt bekommen…
Gegen Mittag waren wir dann daheim. Ich habe mir den Nachmittag mit einem Livestream von Rock am Ring vertrieben, der mich mit dem Gedanken spielen ließ, im November zu einem Volbeat-Konzert zu gehen
Sonst lief an dem Tag nicht mehr viel, abends waren wir noch bei Pancho’s essen. Mexikanisches Essen ist echt gut!
4. Juni 2010
Geschrieben am 7.6.2010 um 02:43 Uhr
Freitag, was war da noch? Ach ja, richtig. Bogans Party. Oder besser gesagt, Mrs. Bogans Party. Die Frau ist ja eigentlich Lehrerin
Wie auch immer, Bogan hatte für den Mittag ihre Lieblinge unter den Seniors zu sich eingeladen (entgegen anderslautender Gerüchte war es also keine AP Spanisch Party) um ein bisschen Party zu machen. Hatte in gewisser Weise also was von Slug-Club (für die, die Harry Potter und der Halbblutprinz gelesen haben)
Unterm Strich war es ein ziemlich cooler Nachmittag/Abend, man hat einige Leute getroffen, sich unterhalten (ich weniger… keine Ahnung, ich bin hier irgendwie nicht sehr talkative), das Kaninchen gesucht und danach gestreichelt, Spiele gespielt etc. Keine Ahnung, was ich hier noch groß dazu sagen soll. Höchstens, dass wir vielleicht auch mal ein Kursfest machen sollten
Danach sind Wil und ich mit zu Krupesh (der uns auch abgeholt hatte). Dessen Eltern sind gerade nicht zu Hause, und so nutzten wir die Gunst der Stunde, um bis morgens um halb fünf Halo auf der X-Box zu zocken. Langsam hab auch ich den Bogen raus…
Wir haben dann auch gleich bei Krupesh auf dem Sofa übernachtet, weil wir am nächsten Morgen zum Jockey Lot wollten, aber die Geschichte gibts im nächsten Eintrag.
3. Juni 2010
Geschrieben am 4.6.2010 um 00:34 Uhr
Sooo. Eiiigentlich wollten wir heute ja nach Atlanta fahren, nach Six Flags, dem hiesigen Europapark-Pendant. Deswegen bin ich auch schön früh (um 6!) aufgestanden, um dann von einer extrem heiseren und nur schwer verständlichen Bettina angerufen zu werden, die mir mitteilte, dass sie nicht mitkönne, weil sie krank sein. Da waren’s dann nur noch 3. Kurz darauf, als Wil auch aufgestanden war, meldete sich jedoch auch Seth, um abzusagen. Damit verblieben nur noch Wil und ich, und da wir annahmen, dass das zu zweit nicht viel Spaß machen würde, haben wir den Ausflug eben abgesagt und auf nächsten Montag verschoben. Mal sehen, ob das noch was wird^^
Danach habe ich mich nochmal hingelegt, was dank dieses besch…eidenen Sonnenbrands gar nicht so angenehm war… gegen Nachmittag haben wir dann beschlossen, doch noch nach Atlanta zu fahren, aber nicht nach Six Flags, sondern zur Mall of Georgia, ins IMAX-Kino, um dort “Shrek 4: Forever After” in 3D anzugucken. Also Wil, Hannah und ich ins Auto und 1,5 Stunden nach Atlanta gefahren, $18.50 fürs Kino bezahlt und los ging der Spaß.
Alles in allem schon eine ganz coole Sache, dieses 3D. Vor allem auf einer Riesenleinwand wie im IMAX. Nichtsdestoweniger… über 15 Euro dafür, das ist schon irgendwie krass. Und das Geld eigentlich nicht wert, wenn man es mal objektiv und nicht als einmalige Erfahrung betrachtet. Aber wie auch immer, der Film war ziemlich unterhaltsam, teilweise geradezu gesellschaftskritisch, und mit guter Musik versehen. Für den vierten Teil einer Reihe gar nicht schlecht.
Gute zwei Stunden später – wir haben noch was gegessen in der Mall, und Wil hat Zimtschnecken zum sagenhaften Preis von 4 Dollar das Stück gekauft o__O – haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. Insgesamt mehr als 3 Stunden Fahrerei nur um ins Kino zu gehen – wo außer in Amerika gibt es das bitte?
2. Juni 2010
Geschrieben am 4.6.2010 um 00:21 Uhr
Heute stand Pool-Party bei Loren auf dem Programm. Dazu gibt es eigentlich gar nicht viel zu erzählen; ich denke jeder weiß, wie ein Pool aussieht
Neben dem normalen Pool-Geplansche und dem Versuch, ein wenig Bräune abzubekommen, haben wir uns außerdem bemüht, Hiral das Schwimmen beizubringen. Ihre Eltern waren offensichtlich nicht der Meinung, dass das etwas ist, was man als erwachsener Mensch in der Westlichen Welt können sollte, und haben es ihr deshalb nicht beigebracht. Und ihr überdies auch gleich nochmal verboten, sich einen Badeanzug/Bikini zuzulegen. Meine Meinung dazu (und zu den auch sonst etwas eigenwilligen Erziehungsmethoden der brown parents…) lässt sich eigentlich in einem Satz zusammenfassen: wenn man nicht gewillt ist, sich der Kultur eines Landes anzupassen, dann sollte man sich vielleicht mal fragen, ob es klug ist, dahin zu emigrieren o__O
Wie auch immer, Ergebnis des Tages: Ich habe Sonnenbrand. Zum zweiten Mal in meinem Leben (jedenfalls kann ich mich nur an ein weiteres Mal erinnern). Gut, man mag sich fragen: warum war ich so blöd und habe nicht auf Bettina gehört, als sie mich fragte, ob ich Sonnencreme benutzt hätte? Dazu gilt es allerdings zu bedenken: letztes Jahr lag ich in Charleston auch 4 Stunden am Strand rum, ohne Sonnencreme, und ohne Sonnenbrand. Naja, aus Schaden wird man klug und so… Ich habe meine Lektion gelernt, ab sofort wird eben Sonnencreme benutzt.
1. Juni 2010
Geschrieben am 4.6.2010 um 00:07 Uhr
Heute war außer der Halo-Party nichts angesagt. Um 18 Uhr war der offizielle Start, um 18:30 Uhr kam Bettina vorbei und gegen sieben war dann genug Leute da, um zu spielen
Um es kurz zu machen: Shooter auf der Konsole sucken. Halo ist im Grunde genauso wie Unreal Tournament, und da ich UT2004 etliche Stunden Tage meines Teenager-Daseins geopfert habe, wäre eigentlich anzunehmen, dass ich auch Halo ganz gut beherrschen müsste. Aber Pustekuchen. Dann der blöden Gamepad-Steuerung war da garnix zu holen, und fast immer ging der Goldene Blumentopf für den letzten Platz an mich (zumindest nachdem die Mädchen alle weg waren).
Mehr gibt es dann auch gar nicht mehr zu erzählen; ich bin um 5 ins Bett, da waren nur noch Wil und Krupesh da; die haben dann Resident Evil 5 gezockt bis die Sonne aufging…